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Berührende Begegnung mit Berggorillas

Warum es Corona zum Trotz weitere Folgen von „Elstners Reisen“ geben muss

„Die Retter der Gorillas“ heißt die neunte Folge von „Elstners Reisen“, die am 1. November ausgestrahlt wird. Moderator Frank Elstner und der Karlsruher Zoochef Matthias Reinschmidt erzählen, wieso es der eindrücklichste, emotionalste und bilderstärkste Film wurde.

Den Menschen sehr ähnlich: Gorillababy in Uganda. Für die neunte Folge von „Elstners Reisen“ besuchte Frank Elstner und Matthias Reinschmidt Berggorillas im Bwindi-Nationalpark. Foto: Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe/Andreas Klotz

Gorillas, die mit großen Augen direkt in die Kamera blicken, Schimpansen, die Spaß am Spiel haben, Flusspferde, die dicht an dicht im Wasser liegen und Flughunde, die zu Tausenden über den Victoriasee schwirren: Tief beeindruckende Bilder hat das Team von „Elstners Reisen“ aus Uganda mitgebracht.

Seit zehn Jahren reisen Moderator Frank Elstner und der Karlsruher Zoodirektor Matthias Reinschmidt gemeinsam um die Erde, besuchen für die 90-minütigen Artenschutzdokumentation Wildtiere in ihrem bedrohten Lebensraum und treffen Menschen, die für sie kämpfen. Nun wird die Reihe mit der bislang emotionalsten, bilderstärksten Folge fortgesetzt: „Die Retter der Gorillas“ wird am Sonntag, 1. November, um 16.30 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

Warum der Film so emotional ist, erklären Elstner und Reinschmidt im Gespräch mit den BNN.

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