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Autoglas-Betrieb oder Werkstatt statt Zapfanlage

Weniger Tankstellen in der Karlsruher Innenstadt

Nur noch rund 60 Tankstellen gibt es in Karlsruhe. Der Trend geht zu immer größeren Betrieben, die sich an den Aus- und Einfallstraßen ansiedeln. Diese Bewegung könnte langfristig anhalten, denn mit wachsender Elektro-Mobilität ist mit weniger Sprit-Nachfrage zu rechnen.

Neuverwendung: Viele einstige Tankstellen im Stadtgebiet werden zwischenzeitlich anders genutzt, wenn sie nicht gleich ganz plattgemacht wurden. In der Pulverhausstraße etwa ist seit Jahren eine Werkstatt auf einstigem Tankstellengelände tätig. Foto: Jörg Donecker

Dort, wo Ettlinger und Rüppurrer Straße aufeinandertreffen, konnten Autofahrer in früheren Zeiten tanken; heute ist an der nördlichen Ecke der Kreuzung ein Unternehmen ansässig, das Autoscheiben erneuert – im nostalgischen Tankstellen-Ambiente. Eine Werkstatt ist seit Jahren Ecke Rüppurrer und Rankestraße tätig. Auch auf diesem Gelände gab es einst eine Tankstelle. Ebenso in der Jollystraße.

Dort, wo diese auf Putlitz- und Boeckhstraße trifft, wurde einst Dieselöl und Ottokraftstoff feilgeboten. Doch das ist lange her.

Genauso wie am Kolpingplatz. Kaum mehr vorstellbar, aber wahr: Auf der Westseite des Platzes wartete bis 1973 ein Aral-Tankwärter auf Kundschaft.

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