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Petition gegen Verschwörungstheorien

Nehmen Rechte die Waldorfschulen ein?

Werden Waldorfschulen wegen ihrer kritischen Haltung gegenüber dem Krisenmanagement in der Corona-Pandemie von Rechtsextremisten vereinnahmt? Diese Sorge hat ehemalige Schüler zu einer Online-Petition gegen Corona-Verschwörungsmythen ermutigt.

In der Kritik: Der Bund der Freien Waldorfschulen will das Engagement eines Lehrers der Freien Waldorfschule Karlsruhe in der Querdenker-Szene untersuchen. Foto: Jörg Donecker

Der Bund der Freien Waldorfschulen will das mutmaßliche Engagement von Karlsruher Waldorf-Pädagogen in der regionalen Querdenker-Szene genau untersuchen.

„Wir wollen uns von Verschwörungsmythen und der Querdenker-Rhetorik klar distanzieren“, sagt Henning Kullak-Ublick vom Vorstand des Zusammenschlusses der Waldorfschulen in Deutschland. Es sei „sehr bedauerlich“, wenn die Waldorfschulen durch das Handeln Einzelner in Misskredit gebracht würden, so Kullak-Ublick weiter.

Selbst wenn die meisten Eltern und Lehrer hinter den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stünden, sei es allerdings unbestreitbar, dass es im anthroposophisch geprägten Waldorf-Umfeld Anlässe für eine berechtigte Kritik gebe.

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