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Nachfrage bleibt

Wie das Karlsruher Carsharing-Modell Corona trotzt

Wie sich das Stadtmobil-Modell in Karlsruhe trotz Corona behauptet, ist mehr als eine wirtschaftliche Frage. Im urbanen Mobilitätsmix der Carsharing-Hauptstadt Deutschlands ist es ein wichtiger Baustein. Aktuell stehen die Zeichen gar nicht so schlecht.

Griffbereit: Die Carsharing-Fahrzeuge von Stadtmobil Karlsruhe sind auch in der Zeit der Pandemie gefragt. Foto: Jörg Donecker

Auf Achse in den Osterferien? Die Hoffnung haben sich viele schon abgeschminkt. Entfernt wohnende Verwandte besuchen, das klappt vielleicht. Aber ein Familientreffen, eine größere Runde oder ein paar Tage ins Grüne ausfliegen? Manche Wünsche bleiben wohl wieder auf der Strecke.

Mit solchen Plänen verbundene Autokilometer fallen ebenso flach. Das merkt auch der Carsharing-Anbieter Stadtmobil Karlsruhe, dessen Fahrzeugflotte in der ganzen Region rollt.

Karlsruhe hat die höchste Carsharing-Dichte aller deutschen Großstädte. Der aktuelle Lockdown verstärkt den Knick in der Entwicklung, der nach der Fastnacht 2020 begann. Vor Corona war klar der Kurs auf 25.000 Nutzer erkennbar, die magische Grenze wäre im Lauf des Jahres 2021 absehbar erreicht worden.

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