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Sprung in die Selbstständigkeit trotz Corona-Zwangspause

Wie eine Karlsruherin ihren Traum vom eigenen Café mitten in der Pandemie wahrmacht

Eine promovierte Sportwissenschaftlerin erfüllt sich mitten in der Corona-Krise den Traum vom eigenen Lokal. Keine drei Monate nach der Eröffnung ist Schicht – bundesweit muss die gesamte Branche schließen. Die Jungunternehmerin hat ihren Schritt dennoch nicht bereut.

Existenzgründerin in Zeiten der Pandemie: Deborah Löllgen eröffnete im Sommer ihr Lokal „The Bee’s Knees". Kaum gestartet, kann sie wegen des neuerlichen Teil-Lockdowns erst einmal keine Gäste mehr bewirten. Foto: jodo-foto / Joerg Donecker Karlsruhe jodo-foto Karlsruhe

Von einem eigenen Café hat Deborah Löllgen viele Jahre geträumt. Im Sommer und damit mitten in der Pandemie wagte die promovierte Sportwissenschaftlerin den Sprung in die Selbstständigkeit: Am 15. August öffnete sie in der Nähe des Landratsamts „The Bee’s Knees“.

Obwohl keine drei Monate später coranabedingt ihr Lokal wie bundesweit die gesamte Branche schließen musste, hat die 43-Jährige ihre Entscheidung nicht bereut. „Ich wusste, worauf ich mich einlasse. Das war mental sicher von Vorteil“, sagt sie.

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