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„I hätt do mol e Frog“

Wurde im Weiherwald zwischen Weiherfeld und Bulach massiv gerodet?

Der Weiherwald zwischen Weiherfeld und Bulach sieht an manchen Stellen etwas wild aus. Das Feuchtbiotop, Bestandteil des Landschaftsschutzgebiets Südliche Hardt, wird als „Wildnis vor der Haustür“ so gut wie nicht bewirtschaftet.

Durcheinander: Im Weiherwald herrscht derzeit stellenweise eine gefühlte Unordnung. Anwohner klagen über umfangreiche Fällungen in den vergangenen Jahren. Foto: Jörg Donecker

Wenn es Doris Creek in die Natur zieht, dann liegt der Weiherwald zwischen Bulach und dem Weiherfeld für sie buchstäblich nah. Bis nach Ettlingen spaziert sie durch diese Landschaft gern mit ihrer Familie. Doch das Feuchtbiotop hat nach dem Eindruck der Anwohnerin aus dem Weiherfeld in den zurückliegenden Monaten und Jahren sein Gesicht nachteilig verändert.

Seit etwa 2015 seien hier in großem Maße Bäume gefällt worden, hat sie beobachtet. Für die BNN-Leserin Grund genug, sich an die Lokalredaktion zu wenden. „Warum wird im Feuchtbiotop Weiherwald massiv gerodet?“, so lautet ihr Recherche-Begehr, das sie unter der Rubrik „I hätt do mol e Frog“ eingereicht hat.

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