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Saskia Spaderna von „Frieda“

Karlsruher Café-Betreiberin macht im Lockdown weiter, um ihre Mitarbeiterinnen zu unterstützen

„Zumachen ist keine Option“, denkt sich Saskia Spaderna, als über Deutschland im November 2020 zum zweiten Mal ein Lockdown verhängt wird. Die Café-Besitzerin will nicht, dass ihren Mitarbeiterinnen von heute auf morgen ein wichtiger Nebenerwerb wegbricht.

Ihr Herz schlägt für guten Kaffee – unter anderem. Saskia Spaderna führt das Café „Frieda“ am Karlsruher Kolpingplatz. Foto: Jörg Donecker

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