Skip to main content

Internationale Jury

Karlsruher Fotograf bekommt Preis für Bild des Jahres

Die Deutsche Presse-Agentur hat die Bilder des Jahres 2019 ausgezeichnet. In der Kategorie News setzte sich ein Bild des Karlsruher Fotografen Uli Deck durch, das Halle-Attentäter Stephan B. in Polizeigewahrsam zeigt. Eine internationale Jury ermittelte aus mehr als 600 eingereichten Motiven die Sieger.

Stephan B., der Attentäter von Halle, wird von Polizisten aus einem Hubschrauber gebracht. Foto: obs/dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH/Uli Deck/dpa

Die Deutsche Presse-Agentur hat die Bilder des Jahres 2019 ausgezeichnet. In der Kategorie News setzte sich ein Bild des Karlsruher Fotografen Uli Deck durch, das Halle-Attentäter Stephan B. in Polizeigewahrsam zeigt. Eine internationale Jury ermittelte aus mehr als 600 eingereichten  Motiven die Sieger.

Außerdem an der Spitze: Dragqueen Aquaria im Berliner Tempodrom von Christoph Soeder (Kategorie Arts & Entertainment), Puppentheater im zerstörten Idlib von Anas Alkharboutli (Kategorie Features) und Bayern-Profi Robert Lewandowski beim ungewöhnlichen Torjubel von Christian Charisius (Kategorie Sports).

In der Kategorie Story steht ebenfalls eine Einreichung von Anas Alkharboutli auf dem ersten Platz. Die Serie zeigt den Katzenmann von Aleppo, der sich um verletzte Tiere in der Bürgerkriegsstadt kümmert.

Internationale Jury ermittelt Sieger

Eine vierköpfige internationale Fachjury unter der Leitung von dpa-Fotochef Peer Grimm hat die Siegermotive aus mehr als 600 eingereichten Bildern von 61 dpa-Fotografinnen und -Fotografen ausgewählt.

"Die prämierten Bilder zeigen die gesamte Bandbreite und Vielschichtigkeit der dpa-Bildberichterstattung", sagt Peer Grimm. "Bei Milliarden Fotos in Social Media sowie Manipulationen und Irreführungen aller Art kommt dem professionellen Bildjournalismus heute eine besondere Rolle zu: Verlässlichkeit, Einordnung und Authentizität. Ich danke allen festen und freien dpa-Fotografinnen und -Fotografen für ihren Einsatz und die Exzellenz ihrer Arbeit", so Peer Grimm weiter.

BNN/ots
nach oben Zurück zum Seitenanfang