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Minimalbetrieb auf Baustelle

Karlsruher Ikea eröffnet wegen Coronavirus vielleicht später

Für Ikea in Karlsruhe wackelt möglicherweise der Eröffnungstermin 9. Juli. Das Coronavirus wirkt sich auch negativ auf den Betrieb auf der Großbaustelle an der Durlacher Allee aus, bestätigt Simone Settergren, Pressesprecherin von Ikea Deutschland, den BNN.

Baustelle Ikea Karlsruhe: Der Außenbereich ist noch besonders chaotisch. Foto: Starck

Der schwedische Möbelriese, der bereits alle seine Filialen in Deutschland wegen der Epidemie vorübergehend schließen musste, hat deshalb den Innenausbau des seit Jahren von vielen Menschen in Karlsruhe und der Region ersehnten Elch-Einrichtungshauses heruntergefahren.

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Nur noch "Minimalbetrieb" auf Karlsruher Ikea-Baustelle

Noch sei offen, ob man nach Ostern wieder richtig loslegen und damit doch noch im Hochsommer eröffnen könne, erklärt Settergren.

„Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter, Partner und Dienstleister haben für Ikea stets höchste Priorität“, betont die Sprecherin. Auch um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, habe man auf der Baustelle „auf einen Minimalbetrieb umgestellt“. Nur noch wenige Firmen seien aktiv.

Hat Ikea einen Alternativplan für planmäßige Öffnung?

Laut Settergren arbeitet Ikea an einem Alternativplan, „um die Baustelle nach Ostern möglicherweise wieder hochzufahren“. Man wisse aber auch bei Ikea, dass die aktuelle Coronalage sich dynamisch verändere und deshalb auch neue Pläne schnell überholt sein können.

Folglich seien aus heutiger Sicht die Auswirkungen auf den Eröffnungstermin von Ikea in Karlsruhe unklar, betont Simone Settergren

Dagegen laufen nach Angaben von Ikea die Straßenarbeiten unter Federführung des städtischen Tiefbauamts an der Durlacher Allle bei deren Knoten mit dem Weinweg zunächst weiter.

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