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Konzept für den Einzelhandel

Ladensterben in Karlsruhe: Strukturwandel und Corona machen das Überleben schwer

Die ersten Läden in der Karlsruher Innenstadt wurden während der Corona-Pandemie bereits geschlossen, weitere können nach Einschätzung von Handelsverband und Wirtschaftsförderung folgen. Doch es gibt auch Hoffnung.

Die Karlsruher Innenstadt wird sich nach Einschätzung der Stadt in den kommenden Jahren verändern. Zur Stärkung des Einzelhandels werden deshalb nachhaltige Konzepte entwickelt. Foto: Jörg Donecker

Während der Corona-Krise hat sich die Karlsruher Innenstadt verändert. Das Traditionsschuhhaus Danger hat ebenso zugemacht wie der Konkurrent Dielmann und der Modeladen Bonita.

Nach Einschätzung der städtischen Wirtschaftsförderung ist damit noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht. „Es muss davon ausgegangen werden, dass die Anzahl sowie die Verkaufsfläche der Handelsbetriebe – insbesondere Textil und Schuhe – weiter abnehmen wird“, schreibt die Verwaltung in einer Stellungnahme auf einen Antrag der Linken-Gemeinderatsfraktion zur Sicherung des stationären Einzelhandels in der Innenstadt, der am Mittwoch im Ausschuss für Wirtschaftsförderung öffentlich diskutiert wird.

Um das prognostizierte Ladensterben abzufedern, will die Stadt den Handel im Rahmen des finanziell und rechtlich Machbaren unterstützen.

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