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Lebensretter im Ehrenamt

Konfrontiert mit dem Tod: Adrenalin hilft Rettern aus Linkenheim-Hochstetten bei der Arbeit

Elisabeth Wauk und Dominic Heuser sind als Ehrenamtliche bei der Arge-Notfallhilfe als erste da, wenn etwas passiert. Auf ihnen liegt die Verantwortung, es geht oft um Leben und Tod. Wie gehen die beiden mit aufwühlenden Unfällen um? Wie bleiben sie ruhig und konzentriert?

Lebensgefahr: Zu solchen Unfallszenarien werden Elisabeth Wauk und Dominic Heuser mehrmals im Jahr gerufen. Sie haben gelernt, damit umzugehen. Foto: Marco Dürr/Einsatz-Report24 picture alliance/dpa

Der Patient lag regungslos auf dem Boden. Er war in Lebensgefahr. Dominic Heuser wendete das an, was er schon im Schlaf beherrschte, er reanimierte mit der Kraft seiner Hände. Der Mann schaffte es nicht.

Der junge Mann, ehrenamtlicher Notfallhelfer in Linkenheim-Hochstetten, wandert in Gedanken zurück zum prägendsten Punkt seiner Arbeit: Er erzählt von seiner ersten Reanimation.

„Eine Woche lang lag ich nachts wach“, erzählt Dominic Heuser. Der Schuldgedanke beschäftigte ihn weniger, viel mehr waren es die zahlreichen kleinen Eindrücke am Unfallort, ernste Mienen, Hektik, sagt er.

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