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Neun Vergehen bisher

20.000 Euro Schaden: Polizei sucht weiter den Eggensteiner Baumschänder

Der Eggensteiner Baumfrevler bleibt weiter unerkannt. Die Polizei hat keine Spur. Eine Videoüberwachung ausgeschlossen, weil zu aufwendig. Die Gemeinde will erst nach der Vegetationspause und je nach der Entwicklung der geschädigten Spitzahorne entscheiden, ob neue Exemplare gepflanzt werden – oder nicht.

Fast entlaubt: Die Spitzahornbäume an der Hauptstraße in Eggenstein gehen in die Vegetationspause. Die drei im Juni vom immer noch nicht gefassten Baumschänder bieten einen bedauernswerten Anblick. Ob dort neue Exemplare gepflanzt werden, bleibt mindestens bis ins nächste Frühjahr offen. Foto: Dietrich Hendel

Der Wind der vergangenen Tage hat das meiste Laub von den Zweigen geweht. Die Bäume an der Hauptstraße in Eggenstein werden immer blattloser.

Einer der drei im Sommer zum wiederholten Mal von einem unbekannten Baumschänder verstümmelten Spitzahorne reckt seine vier verbliebenen Triebe noch recht grün in den nun zeitweise blauen Herbsthimmel. Die beiden anderen sind – soweit noch nicht kahl – ins Gelb übergegangen.

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