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Im Corona-Lockdown

Öffnen und wieder schließen: Einzelhändlern aus Pfinztal und Stutensee fehlt die Perspektive

Für den Landgasthof „Zum goldenen Anker“ in Eggenstein gilt es beim Wechselspiel von Öffnungen und Schließungen auch immer die Haltbarkeit der Lebensmittel zu beachten. Spontane Beschlüsse sind für sie ein Risiko.

Mangelnde Perspektiven: Küchenchef Armin Radtke (rechts) und sein Team im Eggensteiner „Anker“ können zumindest den Abholservice bedienen. Das Gasthaus aber bleibt weiter zu. Foto: Alexander Werner

Ab wann dürfen nicht für den täglichen Lebensbedarf relevante Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe je nach Entwicklung der Corona-Lage öffnen und ab wann müssen sie wieder schließen? Zu dieser Frage gab es seit geraumer Zeit ein Tauziehen zwischen Bund und Ländern.

Nach dem jüngsten Beschluss der Bundesregierung für eine einheitliche Regelung für Hotspots soll bundesweit ab einer Dreitages-Inzidenz von 100 mit Schließungen die Notbremse gezogen.

Das Gesetz muss aber noch Bundestag und Bundesrat passieren. Dazu hat Baden-Württemberg am Freitag den Regierungsbeschluss auf Landesebene in ihre Novelle zur Corona-Verordnung bereits eingearbeitet.

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