Skip to main content

Eltern sind verunsichert

Der Reiz des Online-Ichs: Wenn soziale Kontakte wegen Corona nur noch virtuell sind

Kinder und Jugendliche zieht es in der Pandemie mehr und mehr in den virtuellen Raum. Eltern verunsichert das und Experten raten, sich mit den Interessen der Jugendlichen auseinanderzusetzen.

Gemeinsam spielen, gemeinsam schauen: Computerspiele und virtuelle Welten sind für viele Jugendliche mehr als nur Daddeln. Wie beim gemeinsamen Schauen eines Fußballspiels findet hier soziale Interaktion „offline“ statt. Foto: Benedikt Wenck

Unterricht daheim, Vereinssport auf Eis gelegt und Kontaktbeschränkungen mit Freunden: Kinder und Jugendliche haben die Auswirkungen der Corona-Pandemie an verschiedenen Fronten erfahren müssen.

Mehrere Studien zeigten: Das Sozialleben der internetaffinen Jugendlichen verlagert sich noch mehr in den virtuellen Raum, in die sozialen Medien und die Welt der Computerspiele. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, wie Experten betonen. Eltern fühlen sich dennoch ausgeschlossen. Manche fürchten ein Abdriften in die Abhängigkeit vom Internet.

„Die Corona-Zeit hat so einiges geändert“, bestätigt Kirsten Lechner von der Fachstelle Sucht mit Hinblick auf die Nutzung der sozialen Medien und Computerspiele. Sie ist eine von vier Expertinnen und Experten, die an zwei digitalen Elternabenden des Landratsamts Karlsruhe zu den Risiken, Chancen und Möglichkeiten von sozialen Medien und Computerspielen aufgeklärt haben.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang