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Kontakt zu infizierter Person

Graben-Neudorfs Bürgermeister will nach der Corona-Quarantäne erstmal Joggen gehen

Wie geht es einem so, wenn man von jetzt auf gleich alle Termine absagen muss und zum Stillhalten verdammt wird? Was geht einem durch den Kopf? Graben-Neudorfs Bürgermeister hat das gerade erlebt und kann stellvertretend für viele Betroffene erzählen.

Ohne Schlips und Anzug: Die zweite Woche Quarantäne verbringt Christian Eheim mit einem Gefühl der Erleichterung. Sein Corona-Test fiel negativ aus. Foto: Christian Eheim

Von Erleichterung spricht Christian Eheim dieser Tage. „Jetzt beginnt die zweite Halbzeit“, sagt er. Wenn er am kommenden Montag wieder raus darf, steht auch fest, was er zuerst machen will: Joggen gehen. Der Graben-Neudorfer Rathauschef befindet sich im Training zum Halbmarathon.

Die fünfte von zehn Wochen hatte er in seiner Vorbereitung bereits hinter sich gebracht, bis er aus dem Training gerissen wurde. Was war geschehen? Am 26. Oktober, so schildert es Eheim, hatte er erfahren, dass er Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatte. „Ich war mitten in einer Besprechung, als die Info per SMS kam“, erzählt er. Er sei daraufhin sofort aufgestanden, habe alles eingepackt und sei nach Hause gefahren.

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