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Einer von drei Regiomove-Ports

Graben-Neudorfer Bahnhof wird modernisiert - und zur Mobilitätsdrehscheibe umgebaut

In Graben-Neudorf dreht sich ab Oktober alles um Mobilität – dann startet der Umbau des zentralen Bahnhofs. Mit „Regiomove“, „zeozweifrei unterwegs“ und Unterführung werden drei Projekte parallel realisiert.

Bahnhof der Zukunft: Mit Regiomove sollen Fahrgäste schnell und unkompliziert auf andere Verkehrsmittel umsteigen können. Am Bahnhof in Graben-Neudorf soll das ab Januar 2022 möglich sein. Foto: Patric Kastner

Der Bahnhof in Graben-Neudorf wird für die Zukunft fit gemacht – und das innerhalb von drei Monaten, bis Dezember. Mit Regiomove-Port und Ladesäulen hat sich die Gemeindeverwaltung viel vorgenommen. Bisher befinden sich die Projekte noch in der Planphase. Ob alles wie vorgesehen klappt, bleibt abzuwarten.

Regiomove ist ein Pilotprojekt des Karlsruher Verkehrsbunds (KVV) und des Regionalverbands Mittlerer Oberrhein, das unterschiedliche Verkehrsmittel verknüpft. An sieben Ports, Knotenpunkten im KVV-Netz, wählen Nutzer zwischen Transportmitteln – so die Theorie. Bislang wurde noch kein Port realisiert.

Ursprünglich sollten die ersten Ports im Juli 2021 starten, sagt Frank Pagel, Projektleiter und Koordinator des KVV. Im Herbst beginnt der Bau von drei Standorten – Baden-Baden, Bretten und Graben-Neudorf. Mitte Oktober soll der erste Spatenstich für die drei Projekte erfolgen. „Der Bau wird dann voraussichtlich im Dezember abgeschlossen sein“, sagt Pagel. Weitere Standorte sind in Karlsruhe-Hagsfeld, Bühl, Ettlingen und Rastatt geplant.

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