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Wenige Ladestationen

Im Karlsruher Umland gibt es Nachholbedarf in Sachen Elektromobilität

Binnen weniger Jahre, von Ende 2016 bis Mitte April 2021, stieg im Landkreis die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb ums Zehnfache. Auf den ersten Blick klingt das gut. Betrachtet man die Daten aber etwas genauer, relativieren sich die Zahlen.

Ohne Strom nix los: Unabdingbar für die Betrieb von E-Autos sind Ladestationen, wie hier vor dem Rathaus in Walzbachtal-Wössingen. Foto: Klaus Müller

Zurzeit sind nach Auskunft der Landkreisverwaltung im Landkreis 395.444 Fahrzeuge zugelassen – darunter gerade einmal 2.549 E-Autos. Ende 2016 waren es 217 Fahrzeuge ohne Verbrennungsmotor.

Jede Gemeinde im Verbreitungsgebiet der BNN-Hardt-Ausgabe hat sich Klimaschutz und Klimaneutralität aufs Banner geschrieben. Von außen, nicht zuletzt von den Gemeinderäten, wird der Ruf in Richtung Kommunen laut, den Fuhrpark langsam aber sicher auf E-Mobilität umzustellen.

Die BNN fragten nach, wie es tatsächlich darum bestellt ist. Was geplant ist? Und wie sieht es mit der Ladeinfrastruktur aus? In ersten Teil der Berichterstattung geht es um Walzbachtal, Weingarten, Dettenheim und Graben-Neudorf.

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