Skip to main content

Baggersee „Streitköpfle“

DLRG-Einsatz in Linkenheim-Hochstetten: Bei „Person im Wasser“ rücken möglichst viele Taucher aus

Dutzende Retter waren am Baggersee in Linkenheim-Hochstetten im Einsatz. Dann stellte sich heraus: Fehlalarm. Doch nicht immer geht ein Einsatz der DLRG gut aus.

Nächtlicher Einsatz: DLRG, Polizei und Feuerwehr waren am Baggersee „Streitköpfle“ vor Ort und suchten nach einem mutmaßlich Ertrunkenen. Die Suche blieb ergebnislos. Foto: Fabian Geier / Einsatzreport 24

Am Ende stand ein Einsatz ohne Ergebnis für die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Baggersee „Streitköpfle“ in Linkenheim-Hochstetten. Am Freitagabend war viel Personal vor Ort versammelt – fast 50 Helfer der DLRG, dazu Polizei und Feuerwehr, um nach einem mutmaßlich Ertrunkenen zu suchen. Letztlich handelte es sich um einen Fehlalarm.

Wie aber werden die Helfer in einem solchen Notfall alarmiert und welche Mechanismen greifen, wenn die Retter an einen Einsatzort gerufen werden?

„Person im Wasser“, also jemand, der in einem Gewässer in Not geraten ist, lautete das Alarmstichwort für die Helfer, die an den Baggersee nach Linkenheim-Hochstetten ausrückten.

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang