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Unsicherheit bei vielen Kunden und eine große Nachfrage

Viele Patienten warten lange auf FFP2-Gutscheine

Seit Januar gibt es neue Regelungen, was den Bezug von FFP-2-Masken in Apotheken angeht. Wie sieht es bei den Apotheken aus und wie funktioniert es mit der Abrechnung bei der Krankenkasse?

Begehrtes Gut: In Matthias und Julia Wevers Linco-Apotheke in Linkenheim gehen FFP2-Masken regelmäßig über die Theke. Zu Dezember ist die Nachfrage aber noch geringer. Foto: Alexander Werner

Nach neuer Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums dürfen jetzt in Bussen, Bahnen sowie im Einzelhandel nur noch FFP2- und medizinische OP-Masken getragen werden. Stoffmasken, Tücher oder Schals sowie Plastik-Visiere sind dort nicht mehr erlaubt. „So ganz klar war mir das zuerst nicht“, berichtet eine Frau aus Stutensee.

„Ich hatte mir im Dezember vorsichtshalber FFP2-Masken besorgt. Ich dachte zuerst, dass ich nur noch damit einkaufen dürfte. Im Laden erfuhr ich dann, dass auch OP-Marken weiter möglich sind“, erzählt sie. Apotheker Matthias Wever erlebt in Linkenheim-Hochstetten, dass dies noch keineswegs allen Leuten richtig bewusst sei.

Auch deswegen seien derzeit sehr viele Menschen auf FFP2-Masken aus. Er empfehle die Masken auch. Sie seien sinnvoller, aber andererseits teurer. „FFP2-Masken sind in aller Munde“, erläutert er und spricht von einem großen Zuspruch in seinen Linco- und Hardt-Apotheken.

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