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Zweite Impfung für Heimbewohner

„Dass ich meine Tochter drei Monate nicht sehe, möchte ich nicht nochmal durchmachen“

Menschen mit Behinderung leben im Wohn-Pflegeheim „Am Biegen“ in Linkenheim-Hochstetten. Sie sind sich der Bedeutung der Spritze gegen das Coronavirus nicht bewusst und umso mehr auf emotionalen Beistand angewiesen.

Bereichsleiter Mario Müller war einer der ersten, die die zweite Corona-Impfung im Wohn-Pflegeheim „Am Biegen“ erhalten haben. Foto: Judith Midinet-Horst

Maria hat keine Angst vor Spritzen. Das unterscheidet die junge Frau von den anderen 22 Bewohnern im Wohn-Pflegeheim „Am Biegen“ in Linkenheim-Hochstetten, die an diesem Tag das zweite Mal gegen das Coronavirus geimpft werden. „Sie ist sehr tapfer“, erklärt ihre Mutter Viktoria Giannou.

Bis auf ein, zwei Ausnahmen sind die Menschen in der Einrichtung aufgrund ihrer Behinderung und dem hohen Pflegegrad kognitiv nicht in der Lage zu verstehen, warum sie die unangenehme Spritze bekommen. Es hilft nur der Trost der Angehörigen und Pflegekräfte.

Eltern plagen Angst und Zweifel

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