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Corona-Langzeitfolgen

So leiden Menschen aus dem Raum Karlsruhe unter Long Covid

Bis zu 80 Stunden in der Woche hat Alexander K. gearbeitet, obendrauf noch Sport zur Fitness betrieben. Dann kam Covid. Jetzt fällt schon der Gang in den ersten Stock schwer. Kein Einzelfall, wie das Schicksal einer Karlsruher Krankenschwester zeigt.

Katrin Apelt-Wolf hat sich im April diesen Jahres mit Corona angesteckt – noch heute nimmt sie Medikamente gegen die Langzeitfolgen. Foto: Rake Hora

Die wenigen Stufen an seinen Arbeitsplatz im ersten Stock bringen Alexander K. außer Atem. „Ich komme morgen ins Büro, gehe nach oben und muss mich erst mal ein paar Minuten hinsetzen und verschnaufen“, sagt der Unternehmer aus Eggenstein-Leopoldshafen.

Mitte März hatte er sich mit dem Coronavirus angesteckt, der B117-Variante aus England. „Das Fieber ist weg, ich fühle mich aber immer noch miserabel“, so seine Beschreibung. So wie ihm geht es einigen Menschen in der Region.

Alexander K., der darum bat, nicht mit vollen Namen zitiert zu werden, ist Unternehmensgründer. „Vor zweieinhalb Jahren habe ich mich selbstständig gemacht, mit einem neuen Produkt. Ich habe viel gearbeitet, manchmal 80 Stunden die Woche“, erinnert er sich. Er hat sich ausgepowert, nicht nur im Unternehmen.

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