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Stammkundschaft ist treu

Maskenpflicht am Ofen macht Bäckern im Karlsruher Norden zu schaffen

Mit Umsatzrückgängen hatten Bäckereien kaum zu kämpfen. Sie haben sich auf die veränderten Kundenwünsche in der Pandemie eingestellt. Doch ein Aspekt hat die Arbeit der Bäcker deutlich mühsamer gemacht.

Kommen wie andere Bäckereien der Hardt recht gut durch die Krise: Meisterin Marianne Freytag (Mitte) aus Linkenheim-Hochstetten. Hier legt sie letzte Hand an einen Hefezopf. Kollegin und Schwester Franziska Schäfer sowie Senior-Chef Theodor Lang stehen ihr zur Seite.   Foto: Volker Knopf

Während Hotellerie und Gastronomie während der Pandemie bekanntlich die Türen schließen mussten, hatten und haben die Bäckereien weiter für ihre Kunden geöffnet. Schließlich zählen die Betriebe zur systemrelevanten Gruppe. Wie fast alle Geschäfte mussten sie sich während der Corona-Krise ein bisschen neu erfinden: ein Hygiene-Konzept umsetzen, das Café in der Bäckerei – falls vorhanden – schließen, das Sortiment auf die Kundenwünsche im Lockdown spezifizieren.

Aber, und das ist der einhellige Tenor der befragten Bäckereien in den Gemeinden nördlich von Karlsruhe: Man sei mit einem blauen Auge davongekommen. Von Umsatzrückgängen ist nirgendwo die Rede. Vor der Bäckerei Konditorei Lang in Linkenheim wartet am Morgen geduldig eine lange Schlange vor dem Betrieb.

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