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Motorradrennfahrer aus Leidenschaft

Axel Süß aus Blankenloch ist spät in die Super-Moto-Klasse eingestiegen und hat die Meisterschaft geholt

Nach Moto-Cross in jungen Jahren, erfolgreichen Starts in der internationalen Super-Moto-Klasse und längerer Rennpause hat der Stutenseer Rennfahrer Axel Süß in seiner ersten Saison in der Superbike Classic gleich beide Meisterpokale abgeräumt.

Eins mit der Maschine: Die nationale und die internationale Meisterschaft hat Motorradrennfahrer Axel Süß in der Superbike-Classik-Klasse in der abgelaufenen Saison gewonnen. Die Läufe wurden unter anderem in Hockenheim ausgetragen. Foto: Doreen Müller-Uhlig / dmmotorsportsmedia

Axel Süß ist begeisterter Rennsportler. In jungen Jahren widmete er sich dem Motocross mit 500-Kubik-Maschinen. Danach startete der heute 53-jährige Blankenlocher national und international in der Super-Moto-Klasse – beides sehr erfolgreich. Den großen Wettbewerb gab er im Jahr 2000 auf. Dann war Pause, abgesehen von ein paar Hobby-Rennen und Trainings auf der Kartbahn mit Nachwuchsfahrern. „Und für mich zum Spaß“, sagt er.

Dieses Jahr stieg er in die Superbike Classic ein. Am Ende der Saison hatte er zwei Meisterschaftspokale in Händen: den Pokal der European Classic Superbike und den nationalen Meistertitel in derselben Klasse. Unserem Redaktionsmitglied Dietrich Hendel erzählte Axel Süß, der unter anderem seit vielen Jahren bei den Mofo-Rennen auf der Liedolsheimer Kartbahn die Rennleitung innehat, von seiner sportlichen Leidenschaft und von seinem neuen Renn-Klassement.

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