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Auch für Langzeitparker

Stutensee bietet Bürgern in Spöck Fahrradboxen an

Die Buchung erfolgt online. Nach Registrierung und Bezahlung erhalten die Nutzer ihre Zugangsdaten per E-Mail. Damit können sie die Box öffnen.

An der Endhaltestelle der S2 in Spöck wurden gerade sieben Fahrradboxen ihrem Betrieb übergeben.
An der Endhaltestelle der S2 in Spöck wurden sieben Fahrradboxen installiert. Foto: Werner Breitenstein

An der Endhaltestelle der Stadtbahnlinie S2 im Stadtteil Spöck wurden sieben Fahrradboxen aufgestellt. Radfahrerinnen und Radfahrer können darin ihre Räder wettergeschützt und sicher abstellen und dann zur Weiterfahrt in den Öffentlichen Personennahverkehr umsteigen.

Im Januar startete das Projekt, das vom Land Baden-Württemberg gefördert wird. Die Stadt Stutensee will ihren Bürgerinnen und Bürgern laut einer Mitteilung damit einen weiteren Anreiz geben, im Sinne der Gesundheitsförderung und des Klimaschutzes ihr Mobilitätsverhalten zu ändern und stärker auf das Fahrrad als Fortbewegungsmittel zu setzen.

Bereits im Oktober 2022 hatte der Gemeinderat der Installation von Fahrradboxen in Spöck zugestimmt. Im folgenden Frühjahr wurde das Standard-Betriebssystem „bikeandridebox“ der Hausacher Firma Kienzler ausgewählt. Die Firma betreibt nach eigenen Angaben seit sieben Jahren knapp 14.000 Stellplätze und Schließfächer im gesamten deutschsprachigen Raum.

Nach Anregungen aus der Einwohnerschaft beschloss der Gemeinderat im April 2023 das nun praktizierte Konzept. Demnach sind von den sieben Boxen zwei für Langzeitparker (ein Jahr mit Verlängerungsoption) buchbar, eine davon verfügt über eine Lademöglichkeit. Die restlichen fünf stehen für kürzere Zeiträume zur Verfügung (Tag, Woche oder Monat), drei davon mit Lademöglichkeit.

In einem Jahr wird das Nutzerverhalten in Spöck analysiert

Die Buchung erfolgt online. Nach Registrierung und Bezahlung erhalten die Nutzer ihre Zugangsdaten per E-Mail. Damit können sie die Box öffnen.

Aktuelle Buchungsdaten sowie Rückmeldungen aus der Bevölkerung liegen der Stadtverwaltung noch nicht vor. Ortsvorsteherin Karin Vogel vermutet, dass die Zeit noch zu kurz sei und die Fahrradsaison für viele erst später beginne. Die Stadt hat mit der Betreiberfirma vereinbart, nach einem Jahr das Nutzerverhalten zu analysieren. Danach wird der Gemeinderat über den weiteren Betrieb entscheiden.

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