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Mit Blaulicht und Vollgas zu den Kleinsten

Karlsruhes Kindernotärzte werden mehr als tausend Mal pro Jahr alarmiert

Springt Matthias Kuch oder einer der anderen vier Karlsruher Kindernotärzte ins Einsatzfahrzeug, warten am Ziel Eltern in höchster Anspannung. Die meisten jungen Notfallpatienten sind keine drei Jahre alt. 1.100 Mal pro Jahr rast das speziell ausgerüstete Fahrzeug durch die Stadt oder in die Region. Es fährt nur, weil Spender das Projekt finanzieren und das Team ehrenamtlich arbeitet.

Händchen für die Kleinsten: Kindernotarzt Matthias Kuch ist einsatzbereit an der Notaufnahme der Kinderklinik am Städtischen Klinikum Karlsruhe. Foto: Jörg Donecker

Blaulicht an, Blitzstart und volle Konzentration: Enthält ein Alarmruf das Stichwort „Kind”, schwingt sich der Karlsruher Klinikarzt Matthias Kuch selbst ans Steuer eines ganz speziellen Notarztwagens.

Ein Neugeborenen-Rucksack, eine Vakuum-Matratze für Kleinkinder, komplette Behandlungssets für Verbrennungen und Vergiftungen sind schon an Bord. Mit etwas Glück springt auch der Kinderpfleger Lars Erkert oder eine Kinderschwester aus der Kinderklinik an der Kussmaulstraße auf den Beifahrersitz.

Am Ziel warten Eltern in höchster Anspannung. Bei rund 1.100 Einsätzen, die das ehrenamtlich tätige Team des Karlsruher Kindernotarztwagens absolviert, sind viele Notfallpatienten keine drei Jahre alt.

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