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Interkulturelle Angebote für mehr Verständnis

Kondome oder Klopapier: Klischees über Deutsche und Franzosen sind auch in Karlsruhe ein Thema

Die Franzosen lieben das Leben, die Deutschen lieben die Ordnung. Richtig oder falsch? Klischees haben ihre Tücken. Doch eine Professorin in Karlsruhe weiß auch, wann wir Stereotypen tatsächlich gebrauchen.

Unverkennbar: Bier und Lederhose gelten als typisch für die Deutschen. Foto: karepa/Adobe Stock

„Die Franzosen sind chilliger drauf als wir“, sagt Luis. „Die Deutschen fahren schnell und lieben Technomusik“, meint Gilles. Zwei junge Männer, der eine ist Deutscher, der andere Franzose. Wer sie fragt, welche Eigenschaften sie der jeweils anderen Nation zuschreiben, dann diese.

Die Jugendlichen sind sich noch nie begegnet. Gilles, 24 Jahre, lebt in Lyon, der 18-jährige Luis rund 500 Kilometer Luftlinie nordöstlich von ihm. Beide kennen die Nachbarn ihres Heimatlandes nur vom Hörensagen.

Luis glaubt, dass die Franzosen recht entspannt sind – weil eben „ihre Sprache so schön ist“. Und Gilles hat schon viel von der flotten Fahrweise der Deutschen gehört. Ob die Bilder stimmen – das wissen die Zwei nicht.

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