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Spieler im Porträt

KSC-Stürmer Philipp Hofmann und der Traum von der ersten Liga

„Der Traum von der ersten Liga ist mit Sicherheit noch da. Am liebsten natürlich mit dem KSC“,  meint Philipp Hofmann, dessen Vertrag im Wildpark sich nach dem Spiel gegen Paderborn um ein Jahr bis 2022 verlängert hat.

„Der Traum von der ersten Liga ist mit Sicherheit noch da. Am liebsten natürlich mit dem KSC“,  meint Philipp Hofmann, dessen Vertrag im Wildpark sich nach dem Spiel gegen Paderborn um ein Jahr bis 2022 verlängert hat. Foto: Markus Gilliar/GES

Am 29. November jährt sich für Philipp Hofmann der Tag, an dem er das bislang „schönste Tor meiner Karriere“ schoss, wie er sich gern an den spektakulären Fallrückzieher beim damaligen 4:1-Sieg über Jahn Regensburg am 29. November 2019 erinnert, der von den Zuschauern der ARD-Sportschau zum „Tor des Monats“ gewählt wurde. Die Medaille dafür erhielt der Stürmer des KSC knapp einen Monat später am Tag seiner Hochzeit, die er im heimischen Winterberg mit seiner langjährigen Freundin Chantal feierte.

Dort, im Sauerland, ist Hofmann geboren und dorthin zieht es den 27-Jährigen immer wieder. „Hier kann ich abschalten. Da ist die Familie, die mir viel bedeutet. Wenn wir frei haben, fahren meine Frau und ich gern mal nach Hause“, sagt der 1,95 Meter große Angreifer, der in der vergangenen Saison mit insgesamt 17 Saisontreffern maßgeblich dazu beitrug, dass der KSC am Ende der Saison die Klasse halten konnte.

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