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Gesperrter 12-Tore-Mann

KSC will zum Jahresabschluss ein anderes Gesicht zeigen

Eine Reaktion müssen die Profis des Karlsruher SC nach der 1:5-Klatsche durch die Spielvereinigung Greuther Fürth zeigen, erklärt KSC-Kapitän David Pisot. Dass die Zweitliga-Kicker aus Karlsruhe dies am Freitagabend (18.30 Uhr) gegen Wehen Wiesbaden auch gleich noch einmal vor dem heimischen Publikum im Wildpark tun dürfen und damit Wiedergutmachung leisten könnten, ist ein Vorteil.

RAK_2602 Foto: Hora

Eine Reaktion müssen die Profis des Karlsruher SC nach der 1:5-Klatsche durch die Spielvereinigung Greuther Fürth zeigen, erklärt KSC-Kapitän David Pisot für das letzte Spiel des Jahres. Dass die Zweitliga-Kicker aus Karlsruhe dies am Freitagabend (18.30 Uhr) gegen Wehen Wiesbaden auch gleich noch einmal vor dem heimischen Publikum im Wildpark tun dürfen und damit Wiedergutmachung leisten könnten, ist ein Vorteil.

„Wir und vor allem die Fans sollen mit einem positiven Gefühl in die Winterpause gehen“, erklärt auch Daniel Gordon, dass die Karlsruher zum Rückrundenauftakt gegen den Vorletzten der Liga Wiesbaden unbedingt drei Punkte holen wollen.

Drei Siege, fünf Unentschieden und neun Niederlagen lassen die Gäste mit nur 14 Zählern auf Rang 17 der zweiten Liga stehen. Der KSC hat jedoch lediglich sechs Punkte mehr auf dem Tableau.

Wiesbadens Schäffler gesperrt

Dass 12-Tore-Mann Manuel Schäffler bei Wiesbaden gelbgesperrt ist, ist nicht schlecht für die Karlsruher. „Das sollte uns weniger interessieren. Klar hat er Qualität, aber der, der nachrückt will sich auch beweisen“, warnt Gordon, dass die Partie anspruchsvoll werde. „Wir sollten gewappnet sein.“

Gewappnet sein, bedeutet vor allem, dass der KSC „viel mehr machen“ müsse als letzte Woche, als man „auf den Sack bekommen hatte“. „Da müssen wir ein anderes Gesicht zeigen. Wir haben das angesprochen und ich gehe davon aus, dass wir am Freitag eine andere Mannschaft auf dem Platz sehen werden“, sagt Pisot.

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Auf der Hut sein

Wiesbaden habe trotz seines Tabellenplatzes Qualität und werde den KSC fordern. „Die haben nichts zu verlieren“, sagt Gordon und erklärt aber auch, dass der KSC keine Angst habe, sondern alles auf den Rasen werfen werde, um die drei Punkte im Wildpark zu halten.

„Wir müssen auf der Hut sein und konzentriert sein“, fordert Pisot. Vor allem Gegentore gelte es zu vermeiden, damit am Ende das positive Gefühl und drei Punkte unter dem Weihnachtsbaum liegen können.

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