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Uphoff bleibt im Tor

KSC zurück im Ligaalltag - am Samstag gegen St. Pauli

Die Brust des KSC könnte kaum breiter sein in diesen Tagen. Seit sieben Pflichtspielen ist der Karlsruher SC ungeschlagen und hat sich – wenn auch spät – das erste Achtelfinale im DFB-Pokal seit 2013 gesichert. Nun gilt es für die Mannschaft von KSC-Trainer Alois Schwartz auch am Samstag in

KSC Philipp Hofmann Foto: Anderer Foto: Anderer

Die Brust des KSC könnte kaum breiter sein in diesen Tagen. Seit sieben Pflichtspielen ist der Karlsruher SC ungeschlagen und hat sich – wenn auch spät – das erste Achtelfinale im DFB-Pokal seit 2013 gesichert.

Nun gilt es für die Mannschaft von KSC-Trainer Alois Schwartz, auch am Samstag in der Zweiten Liga erneut alles abzurufen. Beim FC St. Pauli (Anpfiff 13 Uhr - hier geht's zum Live-Ticker) wollen die Karlsruher weiter Punkte für das Saisonziel Klassenverbleib sammeln. Aktuell steht St. Pauli mit nur einem Zähler weniger auf dem Konto auf Rang zwölf hinter dem KSC.

An die Leistungsgrenze

„Was wir uns vorgenommen haben auf St. Pauli, ist, denke ich, klar. Ligaübergreifend mit Pokal sind wir sieben Spiele ungeschlagen. Das wollen wir natürlich auch gegen St. Pauli beibehalten. Wir fahren dahin -  wissen natürlich, dass es ein schwieriges Spiel wird -  aber wir wollen da die drei Punkte holen und werden mit breiter Brust auftreten“, erklärt KSC-Kapitän David Pisot.

Auch Schwartz weiß, dass es kein leichtes Spiel wird. St. Pauli hätte seine letzten Partien durchaus auch gewinnen können. „Die Liga ist eng. Für uns gilt es, alles abzurufen und bis an die Leistungsgrenze zu gehen, dann können wir auch punkten.“

Taktik-Geheimnis

Ob der KSC dann auch wieder in alter Formation – im 4-14-1 - auflaufen wird, oder wie im Pokal 4-3-2-1, das lässt KSC-Coach Schwartz offen. „Die Mannschaft ist ein bisschen flexibler geworden, hat in vielen Systemen sehr ordentlich gespielt. Wir sind die letzten sieben Pflichtspiele ungeschlagen, das ist als Aufsteiger hervorragend", wird der Trainer nicht müde, positive Aspekte hervorzuheben.

Der KSC wolle die Stärken des Gegners einengen, aber seine eigenen nicht verlieren, erklärt Schwartz. „Was wir machen, weiß ich noch nicht genau. Aber verraten werde ich es auch nicht", ist der 52-Jährige sogar zu Scherzen aufgelegt.

„Benni bleibt im Tor“

Eines sei indes ganz sicher. Benjamin Uphoff steht im Tor. Das KSC-Trainerteam habe wissen wollen, wie Marius Gersbeck sich in einem Pflichtspiel anstelle, und ihn daher im DFB-Pokal in den Kasten gestellt. „Das war wichtig, um ein Update zu haben. Aber es gibt nichts darüber nachzudenken. Benni bleibt im Tor", will Schwartz keine Trainerdiskussion aufkommen lassen.

Marco Djuricin (krank) wird dem KSC-Tross dagegen in Hamburg fehlen. Bei Lukas Grozurek (Trainingsrückstand) befinde sich noch ein Fragezeichen, ob er für den Kader in Frage komme.

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