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Marcel Kiefer holte sich 2020 mit Red Bull den Titel

„Plan A ist die Formel 1“: Simulator-Weltmeister aus Karlsruhe will Profi-Rennfahrer werden

Vom Simulator zur Formel 1, das ist das Ziel von Marcel Kiefer. Der 22-Jährige ist Sim-Racer und zählt zur Weltelite. In wenigen Jahren will der Karlsruher etwas schaffen, was noch niemandem zuvor gelang. Vom E-Sports in die Königsklasse des Motorsports. Und das, obwohl er noch nie in einem echten Rennwagen saß.

Fokus auf die Strecke: Marcel Kiefer will als Sim-Racer auch im echten Rennsport Fuß fassen. Foto: Marcel Kiefer / Red Bull Racing E-Sport

Was wollen Kinder im Alter von vier Jahren werden? Astronautin? Tierarzt? Oder direkt bei der Feuerwehr einsteigen? Bestimmt fiel auch der Wunsch Rennfahrer. Einmal Formel-1-Weltmeister werden, Nikki Lauda, Michael Schumacher oder Sebastian Vettel nacheifern, das wär’s. Doch der Berufswunsch Formel-1-Pilot verfliegt häufig sehr schnell. Mal scheitert es am Geld, mal überwiegen andere Interessen - oft fehlt das nötige Talent.

Marcel Kiefer aus Karlsruhe hatte mit vier Jahren auch diesen Traum: Ein Mal Formel-1-Weltmeister sein. Zumindest ein Teil davon ging Ende 2020 in Erfüllung. Zwar nicht als Einzel- aber dafür als Team-Weltmeister der Saison 2020 in der Formel-1 mit Red Bull Racing. Nicht im echten Rennauto.

Vom Simulator ins echte Auto

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