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Neuer Guide Michelin erscheint

Michelin-Sterne im Corona-Jahr: Das sagen die Küchenchefs in der Region zur Vergabe

Die Michelin-Sterne könnten im Coronajahr ihren Glanz verloren haben. Die Sorge: Wegen des Lockdowns hätten die Inspektoren ihren eigenen strengen Test-Ansprüchen im Jahr 2020 gar nicht genügen können. Die Küchenchefs in der Region sind geteilter Ansicht.

Wer ist drin und wer nicht? In den Gourmetküchen Deutschlands steigt in diesen Tagen die Nervosität. Denn am kommenden Freitag (5. März) werden in einer Live-Übertragung aus dem Internet die diesjährigen Michelin-Sterne bekannt gegeben. Foto: Foto: Frank Rumpenhorst picture alliance/dpa

Restaurant weg, Sterne weg und dann auch noch Corona. Hätte es 2020 für das berühmte Restaurant Traube Tonbach in Baiersbronn eigentlich schlimmer kommen können? „Ein anstrengendes Jahr des Verzichts liegt hinter uns“, räumt Heiner Finkbeiner ein. Er ist Chef des traditionsreichen Hauses.

Doch die Katastrophe habe das gesamte Traube-Team auch zu Höchstleistung angespornt. Finkbeiner und seine beiden Küchenchefs Torsten Michel und Florian Stolte setzen alles daran, so schnell wie möglich wieder Gäste empfangen zu können. Nur wenige Wochen nach dem Brand und rechtzeitig zum Ende des ersten Lockdowns konnte das auf einem Parkdeck in Windeseile errichte Restaurant „Temporaire“ an den Start gehen. Von Ende Mai bis November wurde dort wieder gekocht.

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