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Sieben Messen im zweiten Halbjahr geplant

Mit Respekt vor Corona will die Messe Karlsruhe durchstarten

Die Inzidenzen sind niedrig, viele Menschen in der Region geimpft, Testmöglichkeiten bestehen – Karlsruhes Messe-Chefin Britta Wirtz ist daher zuversichtlich, dass dieses Messe-Halbjahr ein ganz anderes wird als in der Saison 2020. Auch mit der offerta plant sie fest.

Lichtblick Nufam: Über 350 Aussteller haben für die Nutzfahrzeugmesse zugesagt, die vom 30. September bis 3. Oktober stattfinden soll. Bei der letzten Auflage vor Corona im Jahr 2019 (Foto) waren 408 Aussteller dabei. Foto: Jürgen Rösner

Karlsruhes Messe-Chefin Britta Wirtz reckt kurz die Faust. „Restart!“ gibt sie als Parole aus. Sieben Messen will sie bis zum Jahresende veranstalten; hinzu kommen zwei nichtöffentliche Messen von Handelskonzernen.

Für die Verbraucher in der Region interessant: Auch die Handarbeits-Messe Nadelwelt, die offerta und die Tierisch gut stehen im aktuellen Messekalender. „Ja, wir sind im Moment sehr optimistisch, die offerta durchführen zu können. Aber wir schauen mit Augenmaß mit den Kunden auf die Gesamtsituation“, sagt Wirtz. „Einige hundert“ vorläufige Verträge für die größte Messe in Karlsruhe – zu regulären Zeiten mit 840 Ausstellern und 140.000 Besuchern – seien bereits abgeschlossen. Ihr Team stimme sich eng mit den interessierten Ausstellern ab.

Im Corona-Jahr 2020 mussten sowohl die offerta als auch die inventa kurz vor der Öffnung abgesagt werden. Wirtz meint, die aktuelle Situation lasse sich aber wegen der umfassenden Testmöglichkeiten und der geimpften Menschen nicht mit der des Vorjahres vergleichen. In ihrem Team gebe es eine Aufbruchstimmung. „Natürlich sind wir alle in großer Vorfreude, weil wir gemerkt haben, was uns gefehlt hat in den vergangenen Monaten.“ Aber man sei auch „hinreichend demütig vor den möglichen Rückschlägen, die uns drohen können“, betont sie.

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