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Stadtwerke erwarten weitere Zunahme

Mobilitätstrend verfünffacht in Karlsruhe die Nachfrage nach Fotovoltaik fürs Eigenheim

Mobil ohne Abgase und Strom aus Kohlekraftwerken: Das Ehepaar Hintze aus Durlach hat sich ein kleines Elektroauto zugelegt und fürs „Betanken“ Fotovoltaik aufs Dach montiert. Damit liegt es voll im Trend.

Vielseitig: Moderne urbane Mobilität besteht für den Durlacher Andreas Hintze aus seinem E-Auto, Strom aus der Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach und einem Faltrad im Kofferraum. Foto: Jörg Donecker

Mit Technik, Klimaschutz und Energiesparen hat sich Andreas Hintze schon immer befasst. Wenn er jetzt seinen leise surrenden, kleinen E-Zweisitzer auf kleinstem Raum wendet, das Klapprad im Kofferraum und Strom vom eigenen Solardach im „Tank“, dann stimmt das Fahrgefühl für den frisch pensionierten Karlsruher „Siemensianer“.

Gern wäre er auch mit purer Pedalkraft mobil. Aber das Haus des Ehepaars Hintze steht hoch oben am Geigersberg zwischen Durlach und Aue. „Das ist einfach nicht realistisch“, sagt der fitte Ruheständler.

Das Durlacher Paar ist mit seinem neu ausgerichteten urbanen Mobilitätskonzept in großer Gesellschaft. So viele Karlsruher wie noch nie fragen in diesen Monaten an, ob sich für sie der Einstieg in die E-Mobilität lohnt und wie es aussieht mit eigener Stromerzeugung aus Sonnenkraft.

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