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Direktorin Pia Müller-Tamm im Interview

Direkt nach der Jubiläumsausstellung steht in der Kunsthalle Karlsruhe die Sanierung an

Die Kunsthalle Karlsruhe feiert mit der Ausstellung „Inventing Nature – Pflanzen in der Kunst“ ihren 175. Geburtstag. Danach wird sie für die Sanierung geschlossen. Ganz verzichten müssen Kunstliebhaber aber nicht auf die Gemäldegalerie, erzählt Direktorin Pia Müller-Tamm.

Pia Müller-Tamm leitet seit 2009 die Kunsthalle Karlsruhe. In diesem Jahr feiert das Museum seinen 175. Geburtstag – danach wird es für längere Zeit geschlossen und saniert. Foto: Bruno Kelzer

Alles ist anders in diesen Zeiten. Komplizierter, umständlicher, ungewisser. Dennoch hört man Pia Müller-Tamm nicht jammern. Sie schaue „über den eigenen Tellerrand hinaus“, sagt die Direktorin der Kunsthalle Karlsruhe und sehe, dass es da sehr viele Institutionen, aber vor allem Künstler und Künstlerinnen gebe, die „wirklich existenzielle Sorgen“ haben. Diesen fühle sie sich sehr verbunden.

In diesem Jahr feiert die 1846 fertiggestellte Gemäldegalerie ihren 175. Geburtstag und als Geburtstagsgeschenk für alle Besucherinnen und Besucher ist nun vom 24. Juli bis zum 31. Oktober eine Ausstellung zu sehen, die im vergangenen Jahr dem ersten Lockdown zum Opfer fiel: „Inventing Nature – Pflanzen in der Kunst“.

Kuratorisch betreut von Kirsten Claudia Voigt, zeigt die Ausstellung Meisterwerke aus mehr als 500 Jahren Kunstgeschichte. Das Spektrum reicht dabei von Paradies-Vorstellungen über botanische Studien bis zu Garten-Bildern. Viele zeitgenössische Künstler und Künstlerinnen haben speziell für die Ausstellung neue Werke entwickelt.

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