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Etappenschritt beim Stadionbau

Neue Flutlichtmasten stehen im Wildpark

Neue Flutlichtmasten stehen im Wildpark. Die provisorische Beleuchtung des Spielfelds während des Stadionumbaus funktioniert beim nächsten KSC-Spiel. Das Provisorium kostet 300 000 Euro. Die Beleuchtung des Rasens ist stärker als die bisherige.

Neue Masten für den Wildpark: Am Donnerstag werden die vier provisorischen Flutlichtmasten nahe den Eckfahnen installiert. Sie sind 38 Meter hoch und spenden mehr Licht als ihre 53 Meter über den Wildparkrasen aufragenden Vorgänger, die demnächst demontiert werden. Foto: jodo
Auf der Baustelle Wildparkstadion steht der erste neue Flutlichtmast. Im Laufe des Donnerstags werden auch die drei anderen 38 Meter hohen Stahlrohre installiert. Damit ist ein weiterer Schritt beim bis 2022 laufenden Stadionumbau geschafft.

300 000 Euro investiert der städtische Eigenbetrieb Fußballstadion Wildpark in die Flutlichtanlage. Die schlanken Masten stehen nahe der Eckfahnen des Spielfelds. Ende Januar sollen die jeweils 35 Lampen laut Stadionbau-Projektleiter Martin Suric funktionieren, so dass der Wildparkrasen zum Spiel des KSC gegen Fortuna Köln am 2. Februar in neues Licht getaucht ist.

Mehr Lux

Das provisorische Stadionlicht ist mit 1 200 Lux gegenüber den 850 Lux, welche die alte Anlage der mit den 53 Meter über dem Rasen aufragenden Betonmasten liefert, wesentlich stärker. Ist der neue Wildpark 2022 fertig, kommt das Flutlicht aus dem Stadiondach. Und die provisorischen Masten werden demontiert.

Alles im Plan

Werner Merkel und Frank Nenninger, die beiden Chefs des Karlsruher Stadionbaus, versichern, dass die Erdarbeiten im Wildpark nach Plan liefen und sich keine Kostensteigerung gegenüber dem Gesamtrahmen von 125 Millionen Euro abzeichne. Bereits im März soll demnach die provisorische Nordtribüne entstehen. Auch das Abtragen des Südwalls ab März gilt als sicher.

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