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Behindertenbeauftragter fordert Umdenken

Nur zwei „Toiletten für alle“: Wie das Fehlen solcher Einrichtungen die Teilhabe am öffentlichen Leben erschwert

Gerade mal zwei öffentliche Toiletten für Menschen mit schweren Behinderungen, sogenannte „Toiletten für alle“, gibt es im Stadt- und Landkreis Karlsruhe. Wie das Fehlen solcher Einrichtungen die Teilhabe am öffentlichen Leben erschwert, erzählt Manfred Haas, dessen Frau an Multipler Sklerose erkrankt ist.

Zu einer „Toilette für alle“ gehören neben einer klassischen Toiletten-Austattung eine höhenverstellbare Liege und ein elektrischer Personen-Lifter.
Eine „Toilette für alle“, wie hier in der Messe Karlsruhe, ist vor allem ein Angebot für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen, mit Schädel-Hirn-Trauma, Querschnittlähmung oder an Multipler Sklerose Erkrankte. Sie ist mit einer höhenverstellbaren Liege und einem elektrischen Personen-Lifter ausgestattet, der die betroffenen Menschen sicher vom Rollstuhl auf das WC oder die Liege hebt. Foto: Rake Hora

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