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Nach Vertragsverlängerung

Karlsruher Opernchefin: „Der Fall Spuhler hat durchaus etwas Tragisches“

Nach ihrer Vertragsverlängerung spricht die Karlsruher Operndirektorin erstmals über die Führungskrise am Staatstheater und ihre Entscheidung, nun doch zu bleiben.

Nach Abschiedswunsch nun doch geblieben: Nicole Braunger hat als Operndirektorin am Staatstheater Karlsruhe verlängert – und will nun „den durch Corona entstandenen Verschiebebahnhof im Spielplan“ aufarbeiten, wie sie erzählt. Foto: Felix Grünschloß

Die Opernsparte stand stark im Fokus bei der Führungskrise am Staatstheater Karlsruhe. Namentlich die dortige Personalflucht vor dem Arbeitsklima unter Generalintendant Peter Spuhler hatte die lange schwelenden Probleme an die Öffentlichkeit gebracht.

Spartendirektorin Nicole Braunger hatte zwar nie die Gerüchte dementiert, das Haus ebenfalls am liebsten so schnell wie möglich verlassen zu wollen, sich aber nie öffentlich geäußert.

Nach ihrem Entschluss, ihren Vertrag in Karlsruhe nun doch für die dreijährige Interimsfrist des Theaters zu verlängern, hat sie mit unserem Redaktionsmitglied Andreas Jüttner über ihre Sicht auf die Krise, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Opernbetrieb und ihre persönliche Leidenschaft für diese Kunstform gesprochen.

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