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Von Baiersbronn nach Bruchsal

Warum momentan besonders viele Schafherden rund um Karlsruhe unterwegs sind

Ruhige Weihnachts- und Silvestertage waren im Corona-Jahr durch die strengen Auflagen garantiert. Nur für wenige verliefen die Feiertage in den Bahnen der Vorjahre. Dazu zählen die Schäfer. 

Selbst während des Zuges mit ihrer Herde bleibt Julia Hellinger in Kontakt mit ihrer Mutter Zippora. Foto: Arnd Waidelich

Schafherden ziehen zurzeit von den Sommer- zu den Winterweiden. Die Langensteinbacher Hellingers sorgen wie in den Vorjahren mit ihren insgesamt 800 Schafen auf den Zugstrecken von den Sommerweiden in Baiersbronn und Bad Rippoldsau nach Bruchsal überall für Aufsehen am Wegrand.

Aufgeteilt in drei Herden zieht eine davon unter der Leitung von Zippora Hellinger und ihrer Tochter Julia von Neurod über Hohenwettersbach, Söllingen, Jöhlingen, Weingarten und Obergrombach zu Weiden rund um den Bruchsaler Golfplatz. Eine zweite Herde kümmert sich um das Naturschutzgebiet am Michaelsberg, die dritte betreibt Deponiepflege am Energieberg in Karlsruhe.

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