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Den Alltag entschleunigen

Wandern mit Lamas: Warum die Tiere mehr als ein Trend sind

Manch einer träumt von einer Villa, einem Haus mit Pool, einem großen Auto oder einem teuren Urlaub. Daniela König und ihr Mann Florian haben einen anderen Traum verwirklicht: einen eigenen Bauernhof mit Alpakas.

Laura Stockinger aus Karlsruhe ist großer Tier-Fan. Alpaka Oskar mag es, angeschnuffelt zu werden. Foto: Tanja Mori Monteiro

Im Jahr 2014 kauften sie das zirka zwei Hektar große Grundstück in Berghausen. Zusammen mit Danielas Schwester Stefanie Keilbach leben und bewirtschaften sie ihren . Zunächst war eine Hundepension geplant. Nachdem die Umsetzung scheiterte, überlegten sie sich, was sie alternativ umsetzen konnten. In jedem Fall wollten sie Nutztiere halten.

Der Familie war wichtig, mit Tieren in eine Beziehung zu treten. Statt sie zu schlachten, kamen sie also auf die Idee, Tiere zu therapeutischen Zwecken zu nutzen. Beim ersten Kontakt der angehenden Landwirte verliebten sie sich sofort in das flauschige Fell und die sanftmütige Art der Alpakas. So entstand die Idee, Alpakas und Lamas zu halten.

Zunächst sollte deren Fell für die Herstellung von eigenen Bettdecken dienen und später zu diesem Zweck verkauft werden. Daniela und Stefanie machten eine Fortbildung, um mehr über die Tiere zu lernen. Im September 2015 kamen die ersten drei Tiere, Hengst „Oskar“ und zwei Stuten. So tasteten sie sich an die Haltung und Pflege der Tiere heran. Auf dem Hof leben heute außerdem noch das „Minischwein“ Rosie, Hühner und Schafe. Unter der Woche arbeitet Daniela als Erzieherin, Florian als Verkäufer und Stefanie als Polizistin.

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