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Streit um Zuständigkeit

Abfall oder Sammlung? Auf einem Privatgrundstück in Wöschbach türmen sich Gegenstände

Was sind die abgestellten Gegenstände, die sich teilweise meterhoch auf einem Privatgrundstück in Wöschbach stapeln: Abfall oder kein Abfall? Die Frage ist entscheidend für die Zuständigkeit und damit dafür, etwas gegen die Zustände tun zu können.

Genervte Nachbarn: Anwohner in Wöschbach ärgern sich über meterhoch gestapelte Gegenstände auf einem Grundstück. Foto: Klaus Müller

Handelt es sich bei den ungezählten Teilen, die teilweise meterhoch gestapelt ein Privatgrundstück in Wöschbach bedecken, um Abfall? Oder ist es kein Abfall? Was darf dort eigentlich auf dem Grundstück lagern? Und in welchen Mengen?

Mit der Beantwortung dieser Fragen beschäftigen sich schon seit einigen Jahren Behörden, Anwohner und eine Gemeindeverwaltung. Im Gegensatz zu den unmittelbaren Anwohnern, die inzwischen von einer unerträglichen Situation sprechen, sind sich die beteiligte Behörde und die Gemeindeverwaltung noch uneins über Zuständigkeiten und Handlungsspielräume.

Mitten in einem Wöschbacher Wohngebiet hat ein Anwohner eine unglaubliche Sammelleidenschaft entwickelt. Auf seinem Grundstück stapeln sich Fahrradreifen, Fahrradfelgen, Gießkannen, Rasenmäher (gleich regalweise), Schläuche oder genauso Plastik jeglicher Couleur und Nutzung. So gut wie jede freie Grundstücksfläche – vorne, seitlich, hinten – ist zugestellt. Der normale Zugang über eine kleine Treppe mit Vorbau ist nicht möglich. Den Weg dorthin samt Treppe versperren ineinander gestapelte Fahrräder.

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