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Kampf um seelische Gesundheit

Psychisch krank heißt nicht ohne Rechte: Karlsruher Anlaufstelle hilft bei Problemen in der Psychiatrie

Harte Erfahrungen in einer psychiatrischen Behandlung können die Betroffenen jahrelang belasten und auch ihren Angehörigen schwer zu schaffen machen. In Karlsruhe vermitteln in solchen Fällen qualifizierte Ehrenamtliche.

Teamarbeit: Uschi Franz, Renate Engler, Christiane Aydt, Ulrich Kling und Marion Schuchardt kennen sich aus unterschiedlichen Gründen gut aus mit Problemen im Zusammenhang mit einer psychiatrischen Behandlung. Foto: Jörg Donecker

Es war ein brutaler Einschnitt im Leben von Uschi Franz, als sie psychisch erkrankte. Es erwischte sie in einem Alter, in dem andere ins Berufsleben einsteigen, einen festen Partner finden und eine Familie gründen. Jahrelang kämpfte die 1968 geborene Karlsruherin, die immer sportlich aktiv war, um ihre seelische Gesundheit. Sie hat es geschafft – aber erst nach dem neunten Klinikaufenthalt.

Inzwischen ist Uschi Franz Frührentnerin, aber zurück im selbstständigen Leben. Sie hat ihren Mann fürs Leben gefunden und geheiratet, und sie hat sich zur Genesungsberaterin qualifiziert. Seit Herbst 2019 ist sie in dieser Funktion beim Städtischen Klinikum Karlsruhe angestellt.

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