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Skulptur „Grießbauch“

Kommt der dicke Bauch in Forchheim wirklich vom Grieß?

Zu der Entstehung des Forchheimer Übernamens gibt es bis heute zwei unterschiedliche Theorien.

Der „Grießbauch“ symbolisiert den Spitznamen der Forchheimer. Gestiftet wurde die Skulptur vom Forchheimer Elferrat-Club „Die Grießbäuch“. Foto: Susanne Garcia

Den „Grießbauch“ kennt wohl nahezu jeder Forchheimer – ganz egal, ob alteingesessen oder zugezogen. Die Skulptur des Künstlers Albert Kühn steht seit 1980 in der Daxlander Straße und nimmt Bezug auf den Forchheimer Übernamen „Grießer“ oder „Grießbäuch“.

Aber woher kommt dieser Spitzname für die „Forche’mer“ eigentlich? „Da gibt es zwei Versionen“, sagt Franz Gerstner, der sich seit vielen Jahren im Heimatverein Rheinstetten mit der Historie der Stadt und ihren drei Ortsteilen beschäftigt.

Im Buch „Die Necknamen in Stadt und Landkreis Karlsruhe“ von David Depenau steht auf Seite 86, dass der Übername „Grießer“ in Forchheim erstmals um 1750 aufgekommen sei und sprachlich naheliegend mit „Grießesser“ übersetzt werden könne.

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