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Zu Investition gezwungen

Sanierung der maroden Veranstaltungshallen in Rheinstetten kostet Millionen

Millionen muss Rheinstetten für Veranstaltungshallen in die Hand nehmen. Für die Ufgauhalle setzt die Stadt auf eine Minimallösung. An der Keltenhalle bereitet die bröckelnde Fassade Sorgen.

Kein schöner Anblick: Das Äußere der Ufgauhalle lässt bereits vermuten, dass die fast 50 Jahre alte Mehrzweckhalle insgesamt nicht in bestem Zustand ist. Foto: Rainer Obert

Die Rheinstettener Veranstaltungsorte Ufgauhalle und Keltenhalle geben schon von außen kein gutes Bild ab. Dass der Zahn der Zeit hier mächtig Spuren hinterlassen hat, ist unübersehbar.

Dass über viele Jahre nicht viel passiert ist, um den Verfall zu stoppen, macht sich nun in einem abzuarbeitenden Sanierungsstau bemerkbar – die Stadt muss tief in die Tasche greifen. Wie teuer es am Ende tatsächlich kommt, ist noch nicht verlässlich zu sagen.

Millionen müssen für die Hallen in die Hand genommen werden, das ist dem Gemeinderat nicht erst seit heute klar. Schon im Mai 2020 hat man für die Ufgauhalle zumindest eine Minimalvariante ins Auge gefasst, die allein schon mit Kosten von 4,46 Millionen Euro beziffert ist.

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