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Corona-Fall in der Schule

Zoom-Meetings und Kicken im Hof: So erlebt ein Neunjähriger aus Rheinstetten die Corona-Quarantäne

Weil eine Lehrerin an seiner Schule positiv auf Covid-19 getestet wurde, musste Oskar (9) aus Rheinstetten in Quarantäne. Am meisten vermisst er das Fußballspielen mit seinen Freunden, erzählt er.

Kinderzimmer statt Klassenzimmer: Der neunjährige Oskar aus Rheinstetten ist in Quarantäne, weil es an seiner Schule einen Corona-Fall gegeben hat. Von zuhause macht er die Aufgaben, die seine Lehrerin den Schülern digital zur Verfügung stellt. Foto: Tanja Komm

Dass es irgendwann so kommen würde, war Tanja Komm aus Rheinstetten eigentlich klar. Am Montag, 9. November, kam dann die Nachricht: Weil sich eine Lehrerin an der Albert-Schweitzer-Grundschule mit Corona infiziert hatte, müssen sieben Klassen in Quarantäne – auch die ihres Sohnes Oskar (9).

Dennoch hatte die 45-Jährige am ersten Tag der häuslichen Isolation ganz schön viel zu tun. Ihren Arbeitgeber informieren, dass sie zuhause bleiben muss, um sich um Oskar zu kümmern, herausfinden, wo sie einen Antrag auf Lohnausgleich für ihre Fehltage im Job stellen kann, und mit Freunden telefonieren, die schon Erfahrung mit Corona-Quarantäne gesammelt haben.

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