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RKH-Kliniken rüsten sich

Dritte Corona-Welle: Kliniken im Landkreis Karlsruhe blicken besorgt auf die Intensivstationen

Die Situation, bei null Patienten zu starten, gibt es dieses Mal nicht. Die Kapazitäten der Kliniken in Bretten und Bruchsal sind bereits stark ausgelastet. Zurückstecken müssen die Patienten außerhalb des Notfallbetriebs.

Die Regionale Kliniken Holding mit Häusern in Bretten und Bruchsal macht auf die veränderte Startposition aufmerksam. Auf den Normal- und Intensivstationen liegen bereits Corona-Patienten, bevor sich die dritte Welle richtig entfaltet. Foto: Jens Büttner/dpa-Zentralbild/dpa

Der Start in die dritte Welle der Corona-Pandemie beginnt für die Kliniken nicht bei null. Die Häuser der Regionale Kliniken Holding (RKH) betreuen bereits Covid-Patienten auf ihren Intensivstationen.

Ein wesentlicher Unterschied bei der Belastung, wie die Verantwortlichen am Montag verdeutlichen. „Wir starten auf einem hohen Sockel“, sagt Martin Schuster, Ärztlicher Direktor der Intensiv- und Notfallmedizin der Rechbergklinik Bretten sowie der Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal.

„Die Patienten der dritten Welle haben wir noch nicht gesehen“, ergänzt er. Die Auswirkungen steigender Corona-Fallzahlen kämen zeitversetzt an, erst auf der Normalstation, dann auf der Intensivstation.

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