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Schulen vor einem Jahr geschlossen

Von Freude zu Frust: So erleben Karlsruher Schüler den Corona-Ausnahmezustand

Die Freude über die verlängerten Corona-Ferien währte nur kurz: Seit gut einem Jahr leben die Schüler in Karlsruhe im Ausnahmezustand. Fünf Jugendliche berichten von ihrem Wechselbad der Gefühle zwischen Distanzunterricht, Maskenpflicht und erneutem Lockdown.

Abi mit Abstand: Vor gut einem Jahr wurden die Schulen geschlossen und seither befinden sich viele Kinder und Jugendliche im Ausnahmezustand. Foto: Jörg Donecker

An den 13. März 2020 kann sich Lenia Schröter noch ganz genau erinnern. Als das baden-württembergische Kultusministerium die Schließung aller Schulen ab dem 17. März bekanntgab, hat sich die Siebtklässlerin des Lessing-Gymnasiums zunächst einmal gefreut.

„Ich dachte, wie cool ist das denn. Jetzt haben wir fünf Wochen Osterferien und können mal richtig chillen“, erinnert sie sich an den Tag der Bekanntgabe. Die Zwölfjährige war mit ihrer Freude nicht alleine. Bereits seit Tagen machte in Karlsruhe schließlich das Gerücht von den extralangen „Corona-Ferien“ die Runde.

Und nachdem ein Bundesland nach dem anderen die Schließung der Bildungseinrichtungen bekanntgab, war die Entscheidung der Landesregierung am Ende nur eine Frage der Zeit.

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