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Smartphone-Nutzung im Freibad

Bademeister im Kreis Karlsruhe klagen über abgelenkte Eltern und wüste Beschimpfungen

Achtlose Eltern, üble Beleidigungen und leichtsinnige Schwimmer: Bademeister und DLRG kritisieren das Verhalten einiger Badegäste im Raum Karlsruhe. Bereits mehrfach drohten Kinder zu ertrinken, weil ihre Eltern sie aus den Augen verloren hatten.

Gefährliche Ablenkung: Bademeister und DLRG warnen Eltern von kleinen Kindern vor der Smartphone-Nutzung in Freibädern. Foto: Jens Büttner picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild

Immer häufiger verlieren Eltern ihre Kinder im Schwimmbad und an Badeseen, weil sie sich mit ihrem Handy beschäftigen. Das berichten Bademeister und Betriebsleiter aus der Region.

Auch in den Ettlinger Bädern kommt es dadurch zu gefährlichen Situationen. „Wir mussten schon mehrmals Kinder vor den Becken retten“, berichtet Betriebsleiter Roland Fang.

Zuletzt hätten Mitarbeiter gerade noch rechtzeitig einen kleinen Jungen entdeckt, der im Albgaubad ohne Schwimmflügel ins Schwimmerbecken steigen wollte. Wenig später fanden sie den Vater: Er saß auf dem Spielplatz und war in sein Smartphone vertieft.

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