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Corona bremst Groundhopper aus

Spiele in Nordkorea, Schnaps in Baku: Zwei Fußballtouristen und KSC-Fans erzählen ihre besten Geschichten

Groundhopper wie Oliver Brannath und Oliver Warth reisen für Fußballspiele rund um die Welt. Hier erinnern sich die KSC-Fans an ihre besten Anekdoten und erklären, warum einige Groundhopper in Tansania überwintern.

Leidenschaftliche Fans: Die Groundhopper Oliver Warth (links) und Oliver Brannath reisen rund um die Welt, um Fußballspiele zu besuchen. Foto: Dominic Körner

Die Corona-Pandemie legt die Szene lahm. „99 Prozent haben ihre Aktivitäten eingestellt“, sagt Brannath. Ein harter Kern von Groundhoppern trotzt dagegen noch immer dem Lockdown.

„Einige überwintern in Tansania“, berichtet Brannath, „dort sind Zuschauer bei Fußballspielen zugelassen, sogar ohne Maskenpflicht.“ Der Rheinstettener verzichtet auf die Reise nach Ostafrika. „Ich müsste bei der Rückkehr in Quarantäne, das will ich mir ersparen.“

Brannath ist seit 38 Jahren aktiver KSC-Fan. Der 51-Jährige besucht alle Spiele der Badener und der deutschen Nationalmannschaft – auch im Ausland. Seine blauweiße Fahne mit der Aufschrift „KSC Freak“, die er vor dem Anpfiff in den Stadien aufhängt, wird oft von den TV-Kameras eingefangen.

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