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Premiere „Medea. Stimmen“

Am Staatstheater Karlsruhe wird der Medea-Mythos radikal umgedeutet

Ihr Name steht für ein ungeheuerliches Verbrechen: Kindermord. Doch beruht der Mythos um Medea auf „fake news“? Das legt eine neue Inszenierung in Karlsruhe nahe.

Gefangen im gläsernen Labyrinth ist nicht nur Medea (Sarah Sandeh, vorne). Auch für ihre Gegenspielerinnen Agameda (Swana Rode,links) und Akama (Sina Kießling) gibt es in „Medea. Stimmen“ keinen Ausweg aus den vorgegebenen Bahnen ihres Handelns. Foto: Thorsten Wulff

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