Skip to main content

Zweieinhalb Tage Unterricht in zwei Wochen

Wechselunterricht und Notbetreuung stellen Karlsruher Grundschulen vor organisatorische Probleme

Präsenz-Unterricht, Online-Unterricht, Arbeitsblätter fürs Fernlernen und Notbetreuung: Für Grundschulen bedeutet die Organisation des Unterrichts unter Pandemie-Bedingungen eine logistische Herausforderung. Und an den weiterführenden Schulen weiß noch niemand, wann die Schüler zurück an ihre Lehranstalten dürfen.

Kleine Klassen: Wie in Hagsfeld mit Lehrerin Natalie Engelsdorf und Rektorin Sybille Bauernfeind (links) findet in den Karlsruher Grundschulen seit dem Ende der Faschingsferien eingeschränkter Wechselunterricht statt. Foto: Jörg Donecker

Seit den Faschingsferien werden die Mädchen und Jungen der Grundschule Hagsfeld im wöchentlichen Wechsel wieder in ihren Klassenzimmern unterrichtet. In der ersten Woche nach der Wiederöffnung waren die Zweit- und Drittklässler an der Reihe, diese Woche sind die Kinder der Klassen eins und vier dran.

Von einem normalen Unterricht sind die Grundschüler aber auch in den Präsenzwochen noch weit entfernt. Wegen der Corona-Verordnung müssen die Klassen nämlich geteilt werden. Das bedeutet: Die erste Gruppe hat von 8.30 bis 10.10 Uhr Unterricht, die zweite von 10.30 bis 12.10 Uhr. Ansonsten stehen weiterhin Notbetreuung sowie Distanzunterricht mit Arbeitsblättern und Online-Impulsen auf dem Programm.

Für die Notbetreuung fehlt Personal

Kostenlos weiterlesen

  • 7 Tage BNN+ lesen
  • Kein Abo, keine Kosten
  • Weniger Werbung

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die BNN ist berechtigt, Ihre E-Mail-Adresse zur Information über eigene und ähnliche Produkte (wie BNN+, ePaper oder Zeitung) zu nutzen. Sie können der Verwendung jederzeit hier widersprechen, ohne dass hierfür andere als die Übermittlungskosten nach den Basistarifen entstehen.
nach oben Zurück zum Seitenanfang